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4 Tipps für die Auswahl eines E-Unterschriften-Tools für die Immobilienbranche

von Jennifer Rees

Du kannst diesen Artikel auch auf Englisch, Spanisch, Französisch, Indonesisch und Italienisch lesen.

Hier findest du einige Tipps, die dir bei der Auswahl von Tools für elektronische Unterschriften und anderer Software für dein Unternehmen helfen.

Ein digitaler Ansatz für die Dokumentation in der Immobilienbranche ist nicht mehr nur ein Nice-to-have, sondern der effektivste Weg, um die Effizienz zu steigern und Geschäfte schneller abzuschließen. Bei der Einführung digitaler Tools in einem Immobilienteam oder -unternehmen ist es wichtig, strategisch vorzugehen und die richtigen Fragen zu stellen, bevor man sich für eine Software entscheidet.

Welche Tools brauchen wir wirklich?

 

Bevor du dich für ein Tool oder eine Software für die elektronische oder digitale Unterschrift entscheidest, solltest du erst einmal in Erfahrung bringen, wie du und dein Team oder dein Unternehmen im Allgemeinen mit Dokumenten arbeiten und welche Art von E-Unterschriften-Tools und anderer Software du brauchst. Du kannst z. B. durch Handzeichen, einen Fragebogen oder eine Umfrage herausfinden, welche Funktionen und Tools allgemein benötigt werden. Das wird dir bei deiner Kaufentscheidung helfen.

Tipp: Überlege dir bei dieser Gelegenheit, wie viele Lizenzen du abschließen möchtest. Möglicherweise bekommst du einen besseren Preis, wenn du mehrere Lizenzen abschließt.

Wie hoch ist mein Budget?

 

Du kannst eine schnelle Internetrecherche durchführen, um die Preise für die verschiedenen Arten von E-Unterschriften-Software herauszufinden. So kannst du eine grobe Schätzung der Preise vornehmen und bekommst eine bessere Vorstellung davon, was du je nach Anzahl und Laufzeit der Lizenzen zu zahlen hast. Wenn du dein Budget im Voraus kennst, kannst du dich bei deiner Recherche besser orientieren und die beste Software für dein Team und dein Budget finden.

Verhandeln ist in Ordnung

 

Software zum Unterschreiben von Dokumenten und Verträgen muss nicht unbedingt teuer sein. Sobald du weißt, was dein Team braucht, wie hoch dein Budget ist und wie viele Lizenzen du benötigst, bist du in einer besseren Position, um günstigere Preise (und vielleicht sogar Funktionen und Dienstleistungen) für dein Unternehmen auszuhandeln.

Hab keine Angst, ehrlich zu sein, wenn du nach einem besseren Preis suchst. Das kann einen großen Unterschied zu dem machen, was du am Ende bezahlst.

Stell Fragen

 

Wenn du mit dem Kundendienst oder einem Vertriebsmitarbeiter eines Softwareunternehmens sprichst, nutze die Gelegenheit, um alles über das Produkt, die Tools und die Funktionen zu erfahren, was du kannst. Erkundige dich, wie dein Team oder dein Unternehmen davon profitieren kann, und mach dir keine Sorgen, dass du mit deinen Fragen zu sehr ins Detail gehst. Je mehr du weißt, desto fundierter wird deine Investition sein.

Einige nützliche Fragen, die du beim Kauf von Software stellen solltest:

 
  1. Welche Sicherheitsfunktionen sind standardmäßig vorhanden?
  2. Welches Maß an Kundenbetreuung wird angeboten?
  3. Wie kann das Unternehmen bessere Preise bekommen?
  4. Beinhaltet das Produkt oder die Dienstleistung Einführungs- und Schulungsmaßnahmen?
  5. Gehört ein Kundenbetreuer zum Standardangebot?

Wir hoffen, diese Tipps waren hilfreich für dich und laden dich ein, eSign von Smallpdf auszuprobieren, die schnellste und einfachste Art, Verträge und rechtliche Dokumente zu unterschreiben.

Übersetzt und ins Deutsche adaptiert von Anna

Jennifer Rees
Jennifer Rees
UX Autorin